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Homöopathie

Homöopathie, Regenaplex ©Iosif Szasz-Fabian - FotoliaDie Homöopathie ist ein Heilverfahren, das von dem Arzt Samuel Hahnemann Ende des 18. Jahrhunderts entwickelt wurde. Sie basiert auf der sogenannten "Ähnlichkeitsregel" (similia similibus curantur), die besagt, dass Arzneimittel, die beim Gesunden in hohen Gaben ein bestimmtes Krankheitsbild erzeugen, in Verdünnung (Potenzierung) ein Krankheitsbild mit ähnlichen Erscheinungen heilen können.

Unter Potenzierung ist die starke Verdünnung bei gleichzeitiger Dynamisierung durch Verschüttelung oder Verreibung der betreffenden Substanz zu verstehen. Die Arzneimittel werden durch stufenweise durchgeführtes Potenzieren aus Urtinkturen (pflanzlichen und tierischen Ursprungs) und aus Verdünnungsmitteln wie Alkohol, destilliertem Wasser, Glycerin und Milchzucker hergestellt.

 

Regenaplexe

Bei den Regenaplexen handelt es sich um ein Therapiesystem, in dem Organ- und Krankheitsspezifische homöopathische Mischpräparate eingesetzt werden.

Das Ziel dieser Therapieform ist neben der Entgiftung des Körpers die Behandlung kranker Organe und alter Entzündungsherde, sowie die Verbesserung der Durchblutung und die Wiederherstellung der Zellfunktionen.

 

Schüßlersalze

Schüßlersalze ©otisthewolf - FotoliaEnde des 19. Jahrhunderts machte der deutsche Professor Dr. Rudolf Virchow die revolutionäre Entdeckung, dass der menschliche Körper aus Zellen besteht und dass die gestörte Funktion der Zelle die eigentliche Ursache für Krankheiten darstellt. Wenig später wurden Mineralstoffe als lebensnotwendige Grundlage für unseren Organismus erkannt.

Der Oldenburger Arzt und Homöopath Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821 - 1898) war fasziniert von den Erkennnissen Virchows. Inspiriert von dessen Arbeit erforschte Schüßler die Wirkung von Mineralstoffen und Spurenelementen. Es gelang ihm dabei, herauszufinden, welche Stoffe hauptsächlich in unseren Organen und den einzelnen Zellen vorkommen, welche Aufgaben sie haben und welche Beschwerden mit den verschiedenen Mineralstoffstörungen einhergehen.

Wenn die Ursache von Krankheit, wie Virchow behauptete, in der Zelle selbst lag, das heißt, in einem gestörten Mineralstoff-Haushalt der Zelle, dann musste das Ziel sein, diese Störung durch die Gabe von Mineralstoffen auszugleichen. Aber wie bekam man die Mineralstoffe auch sicher und effektiv in das Innere der Zelle?

Zur Lösung dieses Problems bediente sich Schüßler der Homöopathie. Er potenzierte die von ihm entdeckten 12 Mineralsalze, erforschte deren Wirkung auf Zelle und Gesamtorganismus und behandelte schon bald viele tausende Patienten damit in seiner eigenen Praxis.

Der biochemische Bund Deutschlands veranstaltet regelmäßig Vorträge zum Thema Biochemie und Gesundheit im Allgemeinen. Außerdem bringt er die informative Zeitschrift "Weg zur Gesundheit" heraus. Mehr Informationen dazu findet man auf der Website www.biochemie-net.de.